Umschreibung

Wir beraten Sie umfassend zur Umschreibung eines ausländischen Führerscheins:

  • Antragstellung bei der zuständigen Behörde
  • Schaltung / Automatik
  • Übersetzung des nationalen Führerscheins
  • Sehtest
  • Erste Hilfe /Sofortmaßnahmen am Unfallort
  • Fristen     

Als Nicht-EU-Bürger dürfen Sie 6 Monate nach Anmeldung Ihres Wohnsitzes in Deutschland mit Ihrem nationalen Führerschein fahren.

Danach ist der EU-Führerschein erforderlich. Rechnen Sie mit mindestens 3 Monaten bis zum Erhalt des Führerscheins.

Für die verschiedenen Länder gibt es unterschiedliche Regelungen (Link zum KVR). Wenn Sie Prüfungen ablegen müssen, ist die Anmeldung in einer Fahrschule der erste Schritt.

Theoretische Prüfung:

Für eine Umschreibung ist es nicht nötig, am theoretischen Unterricht teilzunehmen!

Mit dem von uns angebotenen Lernmaterial in 11 Sprachen (englisch, französisch, griechisch, italienisch, polnisch, portugiesisch, rumänisch, russisch, serbokroatisch, spanisch, türkisch) können Sie sich selbstständig auf die theoretische Prüfung vorbereiten, die Sie auch in einer der 11 amtlichen Sprachen ablegen können. 

Praktische Prüfung:

Diese Prüfung kann erst abgelegt werden, wenn die theoretische bestanden ist.

Eine bestimmte Anzahl von Fahrstunden ist nicht vorgeschrieben, Sonderfahrten (Autobahn, Nacht und Landstraße) können, müssen aber nicht absolviert werden.

Inhaber eines ausländischen Führerscheins erhalten komprimierte Informationen über die Besonderheiten der deutschen Verkehrsregeln. Dabei spielen Fahrerfahrung, Rechts-/Linksverkehr, die individuelle Fähigkeit der Umsetzung anderer und neuer Verhaltensmuster eine wesentliche Rolle für die erfolgreiche Fahrprüfung.

Die Fahrstunden bitten wir entweder im Büro oder direkt mit den Fahrlehrern zu vereinbaren. Eine frühzeitige Planung und Buchung ist äußerst empfehlenswert!

Treffpunkt ist die Fahrschule in der Heßstraße. So fahren Sie direkt im Prüfungsgebiet und lernen es ausführlich kennen.